• Preisgekrönt

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Aussenansicht

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Aussenansicht

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht

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  • Aussenansicht bei Nacht

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Aussenansicht bei Nacht

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Ausblick auf Wien

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Helles Oberflächenkonzept

    Helles Oberflächenkonzept

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Komplexe Räume

    Komplexe Räume

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Komplexe Räume

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    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Transparenter Raumkomfort

    Transparenter Raumkomfort

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Leichte Konstruktionen

    Leichte Konstruktionen

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Elegante Stiegen

    Elegante Stiegen

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

  • Alt und Neu

    Alt und Neu

    Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

Eckdaten des Projekts

Eckdaten:

Ort:
1130 Wien
Auftragsart:
Entwurf
Einreichplanung
Ausführungsplanung
Künstlerische Oberleitung
Mediation
Fertigstellung:
2013

Villa Nina - Kleingartenhaus in Wien

Mitten in einer Kleingartenanlage sollte eine kleine Parzelle in Hanglage mit Stadtausblick mit einem Einfamilienhaus bebaut werden.

Durch die schwer zugängliche Lage inmitten der engen Siedlung verlangt die Konstruktion nach einem möglichst hohen Anteil an Leichtbau und vorgefertigten Bauteilen.
Das Gebäude vermittelt durch seine Innen- und Außengestaltung zwischen den komplexen kontextuellen Parametern wie Lage, Orientierung, räumlicher Enge und beschränkter Bebaubarkeit, und den Wünschen der Bewohner nach Privatsphäre, Öffnung zum Garten, Blick auf die Stadt und großzügigen, offenen, hellen Räumen.
Das Gebäude, asymmetrisch  auf den Bauplatz gesetzt um eine möglichst große zusammenhängende, vor Einsicht geschützte Gartenfläche zu erzielen, verschließt sich südseitig zum öffentlichen Weg hin und verhindert so gleichermaßen Einblick und sommerliche Überwärmung, und öffnet sich großzügig nach Norden, in Richtung Garten und Stadtmitte. Großflächige Verglasungen und Schiebetüren erweitern den Wohnraum über die Terrasse in den privaten Grünraum. Das Untergeschoß wird durch Lichtschächte, Lichtöffnungen. Durchbrüche und eine außen liegende Treppe belichtet.

Fließende Raumfolgen, minimierte Konstruktionen, großzügige Verglasungen, dreidimensional durchdachte Raumfolgen, Lufträume, überraschende Blickbeziehungen und helle Oberflächen verhindern das Gefühl räumlicher Enge im Inneren.

Das Projekt wurde mit dem "Gebaut 2013" Preis der Stadt Wien als einer der besten Bauten ausgezeichnet und in zahlreichen Medien veröffentlicht.

Fotos: Hervé Massard 2013