• Palliativstation im Wilhelminenspital

    Palliativstation im Wilhelminenspital

    Palliativpavillon Wilhelminenspital

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Eckdaten des Projekts

Eckdaten:

Ort:
1160 Wien
Auftragsart:
ÖBA - Bauaufsicht
Fertigstellung:
2012
Fläche:
2.000 m²

Palliativpavillon Wilhelminenspital

Palliativmedizin hat als eigenständige Disziplin erst in den vergangenen Jahrzehnten Fuß gefasst. Sie ist mehr als nur Schmerzbekämpfung, sondern tut das, was ihr Name sagt: palliare – in Watte betten bzw. einen schützenden Mantel umlegen. Das umfasst nicht nur die Linderung der Symptome, sondern auch die Berücksichtigung und Unterstützung spiritueller, emotionaler und sozialer Bedürfnisse – also den kranken Menschen in seiner Ganzheit zu sehen und zu behandeln. Palliativstationen entstanden im Rahmen der Hospizbewegung als weiteres Angebot neben ambulanter Begleitung und stationärer Hospizversorgung.

Auf Basis der Planung von SHARE_architects wurde, in einer ARGE, die örtliche Bauaufsicht für den ~2.000m² großen Neubau zwischen Paviliiion 23 und Pavillion 22 umgesetzt.

Im Juni.2012 eröffnete Bürgermeister Michael Häupl Österreichs modernste Palliativstation im Wilhelminenspital. 14 stationäre Betten in wohnlicher Atmosphäre ermöglichen modernste medizinische Betreuung für jene, die an einer unheilbaren chronischen Krankheit leiden.